Der Fahrradaktionstag soll institutionalisiert werden

Die Weihnachtspause hat wieder Motivation gebracht. Wir sind uns einig, dass der Fahrradaktionstag nicht einfach von der Bildfläche verschwinden soll. Sollen wir den Fahrradaktionstag einfach bei der Mobilitätsausstellung einhängen? Der Gedanke wurde relativ rasch beerdigt. Die Mobilitätsausstellung ist zwar nicht mehr die Autoschau in der Fußgängerzone wie noch vor etlichen Jahren – aber die Signalwirkung für das Radfahren bekommen wir damit nicht hin. Dennoch wollen wir in Richtung Professionalisierung weiterdenken.

Nach etlichen Diskussionen haben wir beschlossen zweigleisig vorzugehen.

Wir wollen den Fahrradaktionstag 2016 noch einmal machen und ihn gleichzeitig nutzen, dass ab 2017 eine professionelle Institution die Organisation übernimmt. Soweit möglich wollen wir uns auch 2016 helfen lassen. Wir hoffen, dass wir das so schaffen.

Wir werden deshalb in den nächsten Monaten einerseits ganz konkret an den Vorbereitungen für den Fahrradaktionstag 2016 arbeiten und andererseits einen Kooperationspartner / Organisator suchen. Ziel ist dabei, dass sich an der inhaltlichen Ausrichtung möglichst wenig ändert.

Nachdem wir diese Entscheidung getroffen haben, haben wir noch einmal intensiv über die Zusammenarbeit mit dem Schlossgrabenfest nachgedacht. In den letzten Jahren konnten wir dadurch viel Geld sparen, da wir die Absperrgitter mit benutzen konnten bzw. uns an die Bestellung mit anschließen konnten und nicht zuletzt viele Personen erreichen, die für das Fest in die Innenstadt kamen. Für begeisterte Fahrradfahrrerinnen und -fahrer ist das Wochenende blöd, da es durch den Feiertag ein langes Wochenende ist, das sich klasse für Radtouren eignet. Nach einiger Diskussion entscheiden die Vorteile der Kooperation

 

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